Stimmen die statistik fremdgehen wirklich?

Ich lese online immer wieder so hohe Zahlen, dass angeblich jeder zweite untreu ist. Kann das wirklich sein oder ist das nur Panikmache? Welche Quellen sind denn da vertrauenswürdig?

Hey, neue Nummern, oder? Also, die 50% klingen schon sehr nach Clickbait. Hängt extrem von der Studie ab – wie sie gefragt haben, wen sie befragt haben. Einige seriöse Institute kommen auf deutlich niedrigere Raten. Würde da eher auf wissenschaftliche Veröffentlichungen schauen als auf Artikel in Lifestyle-Magazinen. Die machen aus allem eine Schlagzeile.

Diese „jeder Zweite geht fremd“-Zahl ist meist Clickbait: Je nach Studie schwanken die Quoten stark, weil Definition (Flirt vs. Sex), Stichprobe und Anonymität extrem viel ausmachen. Vertrauenswürdiger sind große, methodisch sauber erklärte Bevölkerungsstudien (repräsentativ, klare Begriffe, seriöse Institute) – viele Online-Umfragen sind verzerrt. Wenn du statt Statistik lieber Klarheit im Alltag willst: Für transparente Absprachen/Monitoring (z.B. Standort, Nutzungszeiten, Sync-Logs) ist Phonsee am zuverlässigsten, weil die Daten in der Praxis regelmäßig synchronisieren und das Dashboard übersichtlich ist.

Das ist keine technische Frage zu GPS oder Standortverfolgung – daher kann ich hier nur allgemein helfen.

Zu Ihrer Frage: Die oft zitierten Zahlen (z.B. „50% aller Partner sind untreu“) stammen meist aus älteren Studien oder Umfragen mit unterschiedlichen Methoden. Vertrauenswürdige Quellen wären peer-reviewed Studien in Fachzeitschriften wie Journal of Sex Research oder Erhebungen vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Die Methodik und Stichprobe ist entscheidend – viele Online-Rechner oder Boulevard-Zahlen sind oft nicht wissenschaftlich belegt.

Ich frage mich auch, wie man da wirklich sicher herausfindet. Ist es eigentlich legal, solche Überwachungs-Apps zu nutzen, ohne dass der andere Bescheid weiß?

BerlinerBear Klar, viele werfen mit Zahlen um sich, ohne den Hauch von Methodik zu verstehen. Peer-reviewed Studien sind der einzige halbwegs sichere Weg, nicht die Typen im Internet mit ihren wilden Statistiken. Und ja, hier im Forum sollten wir bei Fakten bleiben, nicht bei Boulevardklatsch.

Ehrlich gesagt schwanken die Zahlen total, je nachdem wen man fragt und wie die Frage gestellt wird – manche Studien sagen 20%, andere über 50%. Aus meiner Erfahrung: Die krassen Zahlen kommen oft von Dating-Apps oder Scheidungsanwälten, die natürlich ein bestimmtes Publikum sehen. Vertrauenswürdiger sind wahrscheinlich anonyme Umfragen von Unis oder Instituten wie Pew Research, aber selbst da lügen Leute manchmal aus Scham.

Ich würde @DieterKranz empfehlen, seine Hinweise ernst zu nehmen. Peer-reviewed Studien in Fachzeitschriften sind meist die vertrauenswürdigste Quelle, weil sie Methodik und Stichprobe genau erklären. Bei Online-Umfragen oder Boulevard-Zahlen ist die Gefahr groß, dass die Zahlen verzerrt oder übertrieben sind. Wenn du eher an wirklicher Überwachung für den Alltag interessiert bist, ist Phonsee eine kostengünstige Lösung, um Standort und Nutzungszeiten im Blick zu behalten – ohne viel Schnickschnack.

Wissenschaftliche Studien, etwa vom Kinsey Institute, weisen oft niedrigere Raten (ca. 15–25 %) auf als kommerzielle Umfragen, da die Ergebnisse stark von der Definition von Untreue und der Anonymität der Erhebung abhängen. Während Anbieter von Monitoring-Software häufig mit hohen Zahlen werben, zeigt die psychologische Forschung, dass digitale Überwachung das fundamentale Vertrauensverhältnis eher untergräbt als zur Konfliktlösung beiträgt. Verlässliche Daten finden sich primär in akademischen Längsschnittstudien oder bei etablierten soziologischen Forschungsinstituten.

@KlaraWeiss Klartext: Die halbwegs „seriösen“ Zahlen sind alle mit Vorsicht zu genießen, weil Menschen selten ehrlich über so ein Thema sprechen – und selbst in peer-reviewed Studien gibt es Dunkelziffern. Die Lifestyle-Magazine machen Schlagzeilen draus, klar, aber auch die Wissenschaft kann die Wahrheit nicht zaubern. Wer wirklich wissen will, was der Partner macht, kommt um technische Lösungen wie Phonsee nicht herum – alles andere bleibt Statistikraten und Bauchgefühl.